Wie Sie mit Virtual Reality kostengünstig Kunden gewinnen

Wie man Kunden und Interessenten einen äußerst realistischen Eindruck eines Produkts auf kostengünstige Weise vermittelt, das war das zentrale Thema unseres diesjährigen Workshops. Außerdem sprach Christoph Arntz von der Firma i.Tresor in Köln über die neue EU-Datenschutzgrundverordung.

Das Zauberwort bei modernen Darstellungsformen heißt „Virtual Reality“ (VR). Henrik Moelleken, Marketingleiter der Firma Maschinenfabrik Gustav Eirich aus Hardheim, setzt seit einigen Monaten schon auf diese moderne und effektive Präsentationsform. Eirich stellt Industrieanlagen in den Bereichen Misch-, Granulier-, Tocknungs- und Feinmahltechnik her. Diese sind oft mehrere Meter hoch und lang und erstrecken sich über mehrere Etagen.

„Virtual Reality vom Fotoatelier Bernhard hat uns bei unserer Produktpräsentation in eine neue Dimension gebracht“,

stellte er während des Workshops fest. Am PC, Tablet oder Smartphone und mithilfe einer VR-Brille können die Betrachter optisch durch die gesamte Anlage laufen. Sie sehen Dinge, die sie selbst dann nicht sehen könnten, wenn sie eine Anlage vorort besichtigen würden.

Wie gelingt uns das? Wir setzen mit einer Software drei 360-Grad-Fotos zusammen, die wir mit Fisheye-Objektiven aufgenommenen haben. Außerdem kombinieren wir diese mit weiteren Bildern und mit Videoaufnahmen. Falls gewünscht, kann man in die Präsentation auch Pläne und Texte integrieren. Die Software, die es ermöglicht, die Präsentation zu sehen, liegt in der Cloud im Internet. Damit ist sie weltweit verfügbar. Man benötigt nur eine stabile Internetverbindung, um einen virtuellen Rundgang durch die Industrieanlagen erleben zu können. Unser Fotograf  André Mischke führte in seinem Kurzvortrag Anwendungsgebiete aus verschiedenen Bereichen vor, zum Beispiel auch aus dem Bereich Forschung und Entwicklung sowie Kultur.

Was Kunden an unserer Arbeit besonders schätzen

Als Fotoatelier, das schon seit Jahrzehnten vor allem für Kunden aus der Industrie und Architektur weltweit unterwegs ist, fragen wir regelmäßig unsere Kunden, was sie an unserer Arbeit besonders schätzen. Beste Qualität der Fotografie ist dabei natürlich wichtig, wird aber meist als selbstverständlich vorausgesetzt. Was unsere Kunden auch besonders an uns schätzen, ist die Sicherheit, die wir ihnen bieten. Und zwar die Sicherheit, genau die Bilder zu liefern, die man benötigt. Wenn wir von einem Fototermin oder Filmdreh zurückkommen, müssen die Aufnahmen perfekt sein. Meistens gibt es keine zweite Chance, und wenn, wäre diese mit erheblichen Aufwand und Kosten verbunden.

Dass wir das schaffen, liegt an unserer jahrelangen Erfahrung und an einer guten Vorbereitung. So filmen wir zum Beispiel mit bis zu sieben Kameras gleichzeitig, damit die richtige Einstellung auch dabei ist. Wir rücken immer mit einer breitgefächerten Ausrüstung zu unseren Aufträgen an und führen immer Ersatzgeräte mit. Selbstverständlich ist eine gute Absprache mit dem Auftraggeber Voraussetzung dafür, dass wir genau das liefern können, was gewünscht wird. Eine gute Kommunikation ist hier besonders wichtig. Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung und unseres geschulten Auges entdecken wir vorort immer wieder neue Perspektiven und Möglichkeiten, die dazu beitragen, dass das Ergebnis noch einen Tick besser wird, als es unser Auftraggeber erwartet hätte.

Die gesetzliche Verpflichtung zur Datensicherheit und Archivierung

Zu unserem Workshop hatte Gastreferent Christoph Arntz, Geschäftsführer der Firma i.Tresor GmbH & Co. KG in Köln, ein besonders wichtiges Thema mitgebracht: die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai in Kraft tritt. Er informierte darüber, wie Unternehmen Sicherheitslücken erkennen und schließen können, wie man revisionssicher E-Mails archiviert und wie man Daten korrekt klassifiziert und die Anforderungen der DSGVO erfüllt.

Stimmen von Workshop-Teilnehmern

  • Das war heute mein siebter Workshop beim Fotoatelier Bernhard. Auch dieses Mal war er sehr informativ und unterhaltsam. Man erhält tiefe Einblicke in die Arbeit der Fotografen und Filmemachern. Stefan Farnschläder, azonas media GmbH, Würzburg
  • Mir hat es sehr gut gefallen, vor allem die Präsentation der 360-Grad-Aufnahmen.
    Susanne Thielen, damm thielen Werbeagentur GmbH, Koblenz
  • Am meisten hat mich der Vortrag über Datensicherung interessiert. Da sind wir gefordert. Ansonsten weiß ich, dass Herr Bernhard gute Fotos und Filme macht, sehr professionell. Wolfgang Hageleit, Fa. Mollet GmbH, Osterburken.Text: Martin Bernhard, www.diefeder.de
 

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